Moderne Laser-Therapie zur Wiederherstellung vaginaler Gesundheit.

In den Medien

CO2-Laser-Behandlung lindert vaginale und urologische Symptome der Menopause effektiv

Sonderedition der Gyn-Depesche | 3.11.2017 - Während der menopausalen Transition unterliegt der Körper der Frau zahlreichen Veränderungen. Ursache ist die chronische Hypoöstrogenämie, welche sich insbesondere auch in vaginaler Trockenheit, Dyspareunie und Harnwegssymptomen äußern kann. Bis 2014 nannte man dieses Erscheinungsbild „vulvovaginale Atrophie“, dann schlugen Fachgesellschaften den umfassenderen und weniger stigmatisierenden Begriff „urogenitales Menopausensyndrom“ vor (GSM, genitourinary syndrome of menopause). Eine lokale, nicht medikamentöse Behandlungsmöglichkeit von GSM-Symptomen stellt der fraktionierte CO2-Laser „MonaLisa Touch®“ dar, der das vaginale Epithel gezielt stimulieren und revitalisieren kann. Das führt zu einer signifikanten Reduktion der vaginalen und urologischen GSM-Beschwerden, wie zahlreiche Studien zeigten.

Laser-Technologien von Cynosure

Marina & Jagemann | September 2017 – Spot on you! Blitzschnell schön mit gebündeltem Licht – Laser sind wahre Multitasker in Sachen junge, schöne Haut. Beim Thema Anti-Aging boomt das Geschäft mit künstlichem Licht. Es gibt Laser-Technologien gegen Falten, Narben, Haare, Tattoos, Akne, Nagelpilz und Pigmentstörungen und sogar einen Körper kann man damit in Hochform bringen. Auch in der Gynäkologie hat der Laser inzwischen Einzug gehalten. Seit über 25 Jahren werden sie genutzt und sind heute aus modernen Arztpraxen und im Kosmetikbereich nicht mehr wegzudenken.

Vaginale Gesundheit in den Wechseljahren

13. Mai 2017. Tageszeitung „DIE WELT“, inkl. DIE WELT Kompakt MEDIAPLANET Verlag Deutschland GmbH | Juckreiz und Brennen, leichte Inkontinenz und Schmerzen beim Intimverkehr: hormonell-ausgelöste vaginale Probleme betreffen potentiell alle Frauen während und nach den Wechseljahren, nach Entbindungen, oder im höheren Alter.

Lokale, nicht-hormonelle Therapie bei postmenopausaler vaginaler Atrophie

Frauenarzt 05/2017 | Die Begriffe urogenitale Atrophie, (vulvo-)vaginale Atrophie (VVA) und urogenitales Menopause-Syndrom (Genitourinary Syndrome of Menopause, GSM) (1) stehen für hormonmangel und altersbedingte Gewebs- und Funktionsveränderungen des weiblichen Urogenitales. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über nicht-hormonelle Therapieoptionen bei diesem Problem.

Gynäkologischer Laser: Vaginale Gesundheit für umfassendes Wohlbefinden

MÄC Ausgabe 1|17 - Ein neues Laserverfahren bietet eine hormonfreie Alternative zur Behandlung von vulvovaginaler Atrophie und ihren menopausalen Begleiterscheinungen. Das entsprechende Lasersystem (MonaLisa Touch®, Cynosure GmbH, Hamburg) verschafft Frauen damit mehr Freiheit und bietet neue therapeutische Möglichkeiten für ein Wohlbefinden, wie sie es auch vor den Wechseljahresbeschwerden kannten.

Behandlung des menopausalen Urogenitalsyndroms mit dem CO2-Laser

gyne, Ausgabe 1/2017 – www.gyne.de | Die vulvovaginale Atrophie mit sämtlichen Beschwerden wie Dyspareunie, vaginales Brennen, Juckreiz, häufige Harnwegsinfektion sowie Stressinkontinenz heißt laut neuer Nomenklatur menopausales Urogenitalsyndrom, und betrifft laut Umfrage cy. 50% aller postmenopausalen Frauen.

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